Was ist denn so ein Doktortitel wert?
Aus einem SZ-Interview mit einem (promovierten) Berater:
Ich würde den Doktortitel gleich gewichten mit einem Auslandsaufenthalt. Wenn jemand längere Zeit in Spanien oder England gearbeitet hat, dann spricht er die Sprache fließend und beweist, dass er flexibel, international und mobil ist. Er ist Teil eines individuellen Lebenslaufs.
Tja, das bestätigt in gewisser Weise meine Vermutung. Erst ab einer gewissen Hierarchiestufe kommt es wieder zum Tragen:
… Er [der Dr.] könnte allerdings das Zünglein an der Waage sein, bei gleicher Qualifikation mehrerer Bewerber.
